Gelungene Marienandacht am Heilbrunnen im Meulenwald

Über 90 Seniorinnen und Senioren der Pfarrei Schweicher Land St. Martinus folgten am Dienstag, 09. Juni 2026, der Einladung zur Marienandacht am Heilbrunnen im Meulenwald. Bei herrlichem Sommerwetter und einer ganz besonderen Atmosphäre wurde die Veranstaltung für viele zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die feierliche Marienandacht wurde von Weihbischof em. Franz Josef Gebert geleitet. Viele der Anwesenden freuten sich sehr über sein Kommen. Zahlreiche Besucher*innen kennen ihn noch aus früheren Zeiten und erinnerten sich gerne an gemeinsame Begegnungen. Seine herzlichen Worte und seine Nähe zu den Menschen wurden von allen sehr geschätzt.
Für die musikalische Umrahmung sorgte die Chorgemeinschaft Fell-Longuich-Schweich, die mit ihren Liedern die Andacht stimmungsvoll bereicherte.
Besonders beeindruckend war die herzliche Gemeinschaft, die an diesem Nachmittag spürbar wurde. Viele Menschen trafen Bekannte und Freunde wieder, die sie schon lange nicht mehr gesehen hatten. Es wurde gelacht, erzählt und gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. Der Heilbrunnen wurde so zu einem Ort der Begegnung, der Freude und des Miteinanders.
Im Anschluss fuhren die Teilnehmer*innen gemeinsam zum Hotel Leinenhof. Dort wurden bei Kaffee und Kuchen die Gespräche fortgesetzt. In gemütlicher Runde wurden alte Geschichten ausgetauscht, Erinnerungen wachgerufen und neue Kontakte geknüpft.
Ein besonderer Dank gilt Joachim Wagner, der diese Veranstaltung mit großem Engagement, viel Herzblut und organisatorischem Geschick vorbereitet und durchgeführt hat. Dank seines Einsatzes konnten über 90 Menschen einen wunderschönen Nachmittag erleben. Viele Teilnehmer*innen äußerten den Wunsch, dass eine solche Veranstaltung auch in den kommenden Jahren wieder stattfinden möge.
Die Marienandacht am Heilbrunnen im Meulenwald war ein gelungenes Zeichen lebendiger Gemeinschaft, gelebten Glaubens und herzlicher Begegnungen. Ein Nachmittag, der vielen Menschen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Bericht Margret Henn
