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Riol, Longuich, Schweich, Kenn
Riol, Longuich, Schweich, Kenn
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Riol, Longuich, Schweich, Kenn
Riol, Longuich, Schweich, Kenn
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus

Bericht über das erste Treffen des Ortsteams Kenn

Mit spürbarer Offenheit und großem Interesse trafen sich 15 Personen am Mittwoch, 22. April im Pfarrheim Kenn
Datum:
24. Apr. 2026
Von:
Lydia Schömer
Kenn, außen 1

Mit spürbarer Offenheit und großem Interesse haben sich 20 Erwachsene aus Kenn und der Kenner Ley rückgemeldet. 15 Personen waren bei unserer ersten Sitzung anwesend, fünf weitere hatten sich im Vorfeld entschuldigt - ein deutliches Zeichen dafür, dass vielen Menschen der Kirchort Kenn und sein lebendiges Miteinander am Herzen liegen.

Schon zu Beginn wurde klar: In Kenn engagieren sich viele Christinnen und Christen mit großer Verbundenheit zu ihrer Kirche, zum Pfarrheim und zu unserem gemeinsamen Glauben. Deshalb war es ein wichtiges Anliegen des Abends, die bereits bestehenden und gut funktionierenden Initiativen wertzuschätzen:

  1. die Ministrantenarbeit,
  2. die Seniorenpastoral,
  3. das Engagement des Kirchenchores,
  4. die Pfarrbücherei im Pfarrheim,
  5. der Gratulationsdienst für ältere Mitmenschen,
  6. sowie die zahlreichen liturgischen, teils selbständig organisierten Gottesdienste.

Diese Vielfalt zeigt, wie viel in Kenn bereits gewachsen ist und wie viele Menschen sich mit Herzblut einbringen.

Nach einer Vorstellungsrunde wurde deutlich, dass nicht alle Anwesenden im engeren Sinne Teil eines festen Ortsteams werden möchten. Etwa die Hälfte erklärte sich bereit, das Ortsteam zu bilden. Die anderen Ehrenamtlichen möchten sich weiterhin punktuell und projektbezogen einbringen - ein Modell, das Flexibilität ermöglicht und gleichzeitig die vorhandenen Kräfte stärkt.

Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen dankte für dieses breite Engagement und fand zugleich klare Worte: Es sei wichtig, gut aufeinander zu achten und Überforderung zu vermeiden. Kirche lebt von vielen Händen - aber auch davon, dass jede und jeder in einem guten Maß mitwirkt.

Der Austausch brachte eine Reihe inspirierender Gedanken hervor, die zeigen, wie lebendig Kenn als Kirchort ist und bleiben möchte:

  1. Nach besonderen Gottesdiensten wie Kirmes oder Erntedank könnte die Gemeinschaft bei einem kleinen Umtrunk und Imbiss fortgesetzt werden. Es wurde auch darüber gesprochen einen „Faschingsgottesdienst“ zu organisieren.
  2. Ein Spielenachmittag für Groß und Klein, eventuell gemeinsam mit Männertreff, Frauen unterwegs und dem Familienkreis, wurde als Möglichkeit genannt, das Pfarrheim mit Leben zu füllen.
  3. Geistliche Gesprächskreise mit Hans Josef Puch, Diakon i.R. wurden als spirituelle Vertiefung ins Auge gefasst.
  4. Ein Nachtreffen der diesjährigen Erstkommunionfamilien könnte die entstandenen Kontakte weiterführen und stärken.

Die Abschlussrunde fiel ausgesprochen positiv aus. Dankbarkeit für die vielen Möglichkeiten, die Kenn bietet, und Freude über die zahlreichen guten Ideen prägten die Stimmung. Viele gingen mit dem Gefühl nach Hause, dass hier etwas Wertvolles beginnt.

„Ich gehe mit Freude nach Hause, dass so viele da waren. Ich hoffe und freue mich auf das, was kommt. Der Start ist gemacht - jetzt gilt es einzusteigen und weiter zu hoffen, dass Kenn als Kirchort weiter lebendig bleibt.“

Dieser Abend hat gezeigt: Kenn hat eine starke Basis, engagierte Menschen und eine hoffnungsvolle Perspektive. Die nächsten Schritte dürfen mit Zuversicht erwartet werden.

Rüdiger Glaub-Engelskirchen, Gemeindereferent