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Riol, Longuich, Schweich, Kenn
Riol, Longuich, Schweich, Kenn
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Riol, Longuich, Schweich, Kenn
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Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
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Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
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Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus

Rückblick auf das Besinnungswochenende der Pfarrei Schweicher Land St. Martinus

20. bis 22. Februar • St. Thomas
Abschlussmitte Besinnungswochenende
Datum:
23. Feb. 2026
Von:
Rüdiger Glaub-Engelskirchen
Besinnungswochenende St. Thomas

Dritter Akt – Sonntag, 22. Februar: Ein Blick auf das Kreuz eröffnet neue Perspektiven
Der letzte Tag unseres Besinnungswochenendes begann mit einer eindrucksvollen Bildmeditation.
Ute Engelskirchen lud die Gruppe ein, das Altarbild der Basilika des Klosters Wechselburg (Sachsen) zu betrachten – ein Werk des Leipziger Malers Michael Triegel, das der heiligen Edith Stein gewidmet ist. Das Kunstwerk zeigt Edith Stein (Teresia Benedicta a Cruce) als Karmelitin, versehen mit Judenstern und Büchern – Zeichen ihrer jüdischen Herkunft, ihres intellektuellen Lebens und ihres Glaubensweges. Hinter ihr erhebt sich ein halb auferstandener Christus, dessen vom Kreuz gelösten Hände sie segnend umfassen. Ein starkes Bild voller Symbolik von Martyrium, Hoffnung und Erlösung.
In der anschließenden Eucharistiefeier mit Pater Christoph, OFM feierten wir Tod und Auferstehung Jesu Christi – ein spiritueller Impuls, der uns ermutigt, in der Fastenzeit neu auf die Stimme Gottes zu hören. Beim abschließenden Austausch wurde das Wochenende sehr dankbar und wertschätzend reflektiert. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und einer belebenden Tasse Kaffee endete das diesjährige Besinnungswochenende unserer Pfarrei – erfüllt von Begegnung, Tiefe und Freude.

Zweiter Akt – Gemeinschaft, Austausch und Lebensfreude
Die gemeinsamen Aktivitäten – Singen, Spazierengehen, Meditieren – führten uns näher zusammen. In Kleingruppen entstand Raum, über das eigene Leben und den persönlichen Glauben zu sprechen. Ein fröhlicher Tanz kann als Symbol für Lebensfreude und Menschlichkeit stehen. Ebenso wohltuend war das gemeinsame Essen: Ein festlich gedeckter Tisch, gute Gespräche und köstliche Mahlzeiten wurden zu einem kleinen Verwöhnprogramm für Leib und Seele. Am Abend trafen wir uns in der Kellerklause. Heitere Begegnungen, persönliche Geschichten und viele Lacher machten diesen Teil des Wochenendes besonders leicht und herzlich. Begegnungen, die das Leben bereichern.

Erster Akt – Ankommen und Aufbrechen
Zu Beginn trafen 19 erwartungsvolle Teilnehmer*innen in St. Thomas ein. Nach dem Abendessen stimmte im Raum Ignatius ein eindrucksvoller – für manche auch verstörender – Film in das Wochenende ein. Das Szenario eines drohenden Weltuntergangs, zerfallender Infrastruktur, erlöschender Sterne und komplexer Beziehungsgeflechte löste bei einigen Unruhe aus. Es wurde uns der Spiegel vorgehalten: Auch unser Leben wird oft erst im Rückblick verständlich!

So haben wir diese Tage intensiv miteinander erlebt – auf eine Weise, die sich schwer in Worte fassen lässt. Man muss es einfach erfahren haben. Vom 12. bis 14. Februar 2027 findet unser nächstes Besinnungswochenende im Exerzitienhaus St. Thomas statt.

Rüdiger Glaub-Engelskirchen
Gemeindereferent