Familiengottesdienst an Aschermittwoch in Kenn

Zahlreiche Familien haben am Aschermittwoch gemeinsam in Kenn den Beginn der österlichen Bußzeit gefeiert. Nach den fröhlichen, lauten und ereignisreichen Tagen des Karnevals leitete die Feier eine bewusst ruhigere und besinnlichere Zeit ein.
Gemeindereferent Rüdiger Glaub-Engelskirchen griff gleich zu Beginn im Gespräch mit den Kindern auf, dass es in der kommenden Zeit besonders darum gehen werde, gut hinzuhören. In seiner Katechese führte er die Kinder und Familien an das Thema Gewissen heran: auf die innere Stimme zu achten, das Gute zu tun und das Böse zu unterlassen. Zum Austeilen des Aschenkreuzes erklang immer wieder der Satz: „Kehr um und glaube an das Evangelium!“
Sieben Kinder übernahmen mit kräftiger Stimme die Fürbitten. Zum Vaterunser versammelten sich schließlich rund 40 Kinder um den Altar - ein bewegender Moment der Gemeinschaft. Kurz darauf endete der Gottesdienst, und von der Orgel durch Organist Johannes Klar erklang das bekannte Kinderlied „Der Mond ist aufgegangen“, das der Feier einen stimmungsvollen Abschluss verlieh.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich auf den Weg gemacht haben, um gemeinsam in die Fastenzeit zu starten. Eines ist sicher, unsere Kommunionkinder freuen sich mehr und mehr auf die nächsten Wochen und kind- und familiengerechten Gottesdienste.
Rüdiger Glaub-Engelskirchen, Gemeindereferent
