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Riol, Longuich, Schweich, Kenn
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Riol, Longuich, Schweich, Kenn
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Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
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Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Longuicher Kirche mit Mosel im Vordergrund
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
Pfarrei Schweicher Land Sankt Martinus
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„Der Fall Jesus – eine detektivische Spurensuche“:Ausflug der Kommunionkinder nach Trier am 21.2.2026 zur Domführung

Datum:
14. März 2026
Von:
Lilly Reinehr

Schon früh am Morgen standen wir mit unserer Katechetengruppe am Föhrener Bahnhof – ein bisschen müde, aber aufgeregt. Neben uns wartete noch eine zweite Gruppe und alle waren gespannt auf den gemeinsamen Ausflug. 

Die Zugfahrt war lustig und ging schnell vorbei. Nach unserer Ankunft in Trier durften wir uns noch einen kleinen Snack für unterwegs beim Bäcker kaufen und dann ging es auch schon los. 

Während der Führung im Museum lernten wir viel Neues über Jesus und seinen Weg: wir bekamen eine spannende Geschichte zum Leben Jesu erzählt und haben dazu ein kniffeliges Puzzle gelöst. Wir durften viele interessante Gemälde anschauen. Zusätzlich bekamen wir noch weitere Informationen zu Jesus‘ Lebensstationen. 

Anschließend haben wir Anhänger gebastelt. Es gab verschiedene Symbole zur Auswahl (z. B. Kreuze und Tauben). So hatte jeder ein kleines Erinnerungsstück, das zu Hause aufbewahrt werden kann.

Besonders spannend war danach die Besichtigung im Dom, bei der wir uns wie echte Detektive fühlten: Wir mussten zwei Mäuse suchen, die im Dom versteckt waren. Der Dom war riesig im Vergleich zu unserer Kirche in Föhren. Wir Kinder waren also richtig in Bewegung und es war wirklich spannend: mal suchten wir nach einem Detail an einer Säule, mal standen wir vor einem Altar und überlegten, was er mit der Geschichte zu tun haben könnte. Man hatte das Gefühl, dass man Jesus dadurch besser verstehen konnte – nicht nur als Figur aus der Bibel, sondern als echten Menschen, der gelebt hat und Spuren hinterlassen hat. 

Die Rückfahrt nach Föhren ging wieder schnell vorbei, weil wir mit unserer Gruppe viel Spaß hatten und einiges erzählen konnten: wir hatten einen erlebnisreichen Vormittag in Trier erlebt!

 

Lilly Reinehr, Föhren